Aufreger des Monats

Täglich schildern Verbraucher den Verbraucherzentralen Probleme mit dubiosen Anbietern oder geben wichtige Hinweise zu neuen Maschen am Markt. Besonders auffällige Verbraucherbeschwerden landen in einer zentralen Datenbank, dem Frühwarnnetzwerk – wöchentlich bis zu 200 Stück. Aus diesen Hinweisen wählen die Marktwächter nun monatlich einen besonderen Fall aus, um ihn hier als "Aufreger des Monats" vorzustellen. Sie haben Ähnliches erlebt, oder wollen ebenfalls einen Hinweis abgeben. Nutzen Sie hier das Beschwerdepostfach.

März 2018
Digitale Welt | Digitaler Wareneinkauf
Viele Verbraucher kaufen Smartphones im Internet. Die Auswahl der Web-Shops ist groß. Auch der Shop Smarterphonestore.com bietet eine Vielzahl an aktuellen Smartphones und Tablets an – allerdings sollten Online-Shopper hier zweimal überlegen, ob sie eine Bestellung aufgeben.
Februar 2018
Energie | Strom- und Gasmarkt
Einer Seniorin werden an der Haustür vier verschiedene Stromverträge angedreht, dabei kann sie nur ein Unternehmen beliefern.
Januar 2018
Digitale Welt | Telekommunikationsdienstleistungen
In außergewöhnlichen Situationen bedarf es auch eines besonderen Schutzes für Verbraucher: So, beispielsweise, wenn ältere Menschen aufgrund ihres Umzuges in eine Senioreneinrichtung den Telekommunikationsanbieter wechseln müssen.
Dezember 2017
Digitale Welt | Digitale Dienstleistungen
Viele Deutsche wollen im Internet die große Liebe finden – oder auch nur Zuneigung für eine Nacht. Doch ist Vorsicht geboten, viele Online-Dating-Portale halten nicht viel von Datenschutz. Wir dokumentieren einen besonders krassen Fall.
November 2017
Digitale Welt | Digitaler Wareneinkauf
Immer wieder fangen Betrüger im Netz mit Trojanern, Phishing-Mails oder ungeschützten Eingabefeldern personenbezogene Daten ab, um im Namen der geklauten Identitäten einzukaufen. Welche Ausmaße solch ein Identitätsdiebstahl noch haben kann, musste nun ein Verbraucher aus Bremen erfahren.
Oktober 2017
Finanzen | Bankdienstleistungen/Konsumentenkredite

Eine goldene Mastercard und einen SofortKredit über mehrere tausend Euro und das Ganze auch noch Schufa-frei? Was auf den ersten Blick verlockend klingt, kann sich schnell als Schuldenfalle entpuppen.